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Arbeitsagentur Hannover schickt Frau kurz vor der Rente in eine zehnmonatige Maßnahme, die einen Monat vor ihrem Rentenbeginn endet. Die Frau und einige andere Maßnahmeteilnehmer beschweren sich bei Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen.

Presseartikel aus der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) vom 23.05.2011; vollständiger Artikel im Downloadbereich oder auf

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/64-Jaehrige-aus-Hannover-soll-zum-Bewerbungstraining

News anzeigen | 24.05.2011, 13:45 von Goerk | 0 Kommentare | 2576 Aufrufe

Arbeitsagentur stellt Vermittlungsgutschein aus, Arbeitssuchender sucht Vermittlungsprofi auf, wird vermittelt und Arbeitsagentur verweigert trotz eindeutiger Situation die Vermittlungsprämie an den Vermittler. So wird auf dem Rücken der Schwächsten die Behördenwillkür überdeutlich.

Auch wenn auf dem offiziellen Papier "Vermittlungsgutschein" draufsteht und eine Gültigkeitsdauer aufgedruckt ist, findet die Agentur für Arbeit Wege, eine erfolgreiche Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu boykottieren!

Nachzulesen in der Münchner "tz"

News anzeigen | 16.05.2011, 18:40 von Goerk | 2 Kommentare | 2611 Aufrufe

Ein Hotelier aus Worms sieht magere Erfolgsquote der Arnbeitsagenturen und stellt ein Bewertungsportal ins Internet. Unter www.meinearbeitsvermittler.de kann nach Orten die Arbeitsagentur bewertet werden. Ziel der Aktions ist das Wachrütteln der Verantwortlichen.

Hier finden Sie den vollständigen Artikel

News anzeigen | 16.05.2011, 18:23 von Goerk | 0 Kommentare | 2154 Aufrufe

hier der Berichtvom 11.04.2011

Ein angeblicher Vermittlungsrekord der Bundesagentur für Arbeit macht Schlagzeilen: Eine Million Hartz-4-Empfänger soll sie in Jobs und Ausbildung gebracht haben. Doch REPORT MAINZ zeigt die Wahrheit hinter der vermeintlichen Erfolgsmeldung.

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=6924262

News anzeigen | 12.04.2011, 11:44 von Goerk | 0 Kommentare | 2198 Aufrufe

Wie auch im Downloadbereich im vollständigen Artikel der BZ nach zu lesen, plant die Bundesregierung die Förderinstrumente zu straffen und u.a. das bewährte Instrument "Private Arbeitsvermittlung" mit dem Vermittlungsgutschein attraktiver ausgestalten, um eine schnellere Arbeitsvermittlung zu gewährleisten.

Bisher mussten Arbeitsuchende unsinnige 6 Wochen Wartefrist einhalten, ehe sie einen Privaten Arbeitsvermittler einschalten konnten, nun soll das ab dem ersten Tag der Arbeitslosigkeit möglich sein. Die staatliche Arbeitsvermittlung über die Agenturen für Arbeit oder Jobcenter haben immer noch ganze 3 Monate Zeit, ihre Leistungsfähigkeit zu beweisen. Mit der Regel-Arbeitslosigkeitsmeldung 3 Monate vor tatsächlicher Arbeitslosigkeit hat die "Staatlche Vermittlung" einen ausreichenden Vorsprung, um vermittelnd tätig zu werden.

Man muss nun die Details abwarten, ob die Bundesregierung wirklich mutig auf direkte und schnelle sowie kostengünstigste Vermittlung setzt. Am 25.05. wissen wir mehr.

News anzeigen | 31.03.2011, 10:47 von Goerk | 0 Kommentare | 2034 Aufrufe

Bundesagentur für Arbeit verliert Rechtsstreit gegen privaten Arbeitsvermittler in Hamburg.

Nun sieht es so aus, dass die Bundesagentur für Arbeit in Berufung geht. Damit steht weiterhin die notwendige Verlässlichkeit und Rechtssicherheit im Raum, ob ein einmal ausgestellter Vermittlungsgutschein uneingeschränkt gemäß Aufdruck gültig ist oder ob die Bundesagentur für Arbeit willkürlich die Gültigkeit zurücknehmen kann. Z.B. durch Wegfall des ALG-Bezuges.

Hier stellt sich die Frage, wenn die Bundesagentur für Arbeit an einer für alle Seiten zielführenden Lösung interessiert wäre, warum akzeptiert sie dann nicht einfach die Rechtsprechung des Hamburger Gerichts und korrigiert ihre Geschäftsanweisung?  Die Richter haben doch eindeutig formuliert: Der Vermittlungsgutschein muss für den Arbeitssuchenden und für den Arbeitsvermittler eine verlässliche Grundlage bilden. Anscheinend möchte die Bundesagentur dies nicht!

Warum nur???

Näheres siehe News vom 21.01.2011!

News anzeigen | 24.03.2011, 14:26 von Goerk | 5 Kommentare | 2519 Aufrufe

Der Vermittlungsgutschein - ein Erfolgsmodell ???

Der Vermittlungsgutschein (§ 421 SGB III), 2002 von der damaligen Bundesregierung in Deutschland eingeführt und von den Folgeregierungen als bewährtes Instrument fortgeführt, ist ein echtes Erfolgsmodell. Wird hier doch ausschließlich die unmittelbare Arbeitsaufnahme in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis honoriert. Alle anderen arbeitsmarktpolitischen Instrumente verursachen Kosten, sind oft wirkungslos und unverhältnismäßig und nicht am Erfolg orientiert.

Beim Vermittlungsgutschein sieht das ganz anders aus. Hier wird kompromisslos der Erfolg honoriert. Dass heißt, nur wenn eine Vermittlung erfolgreich war, das Arbeitsverhältnis mindestens 6 Wochen andauerte, wird die ersten Hälfte des Erfolgshonorars ausgezahlt. Und wenn 6 Monate vergangen sind, wird die zweite Hälfte an den Vermittler überwiesen. Von diesen zwei Raten je 1000,00 Euro reicht der Private Arbeitsvermittler die Steuer an den Fiskus weiter, bleiben rund 1681,00 als Vermittlungs-Honorar.

Immer wieder wird die Vermittlungsqualität der privaten Arbeitsvermittler als Qualitätsmerkmal infrage gestellt. Da wird nachgerechnet, wie viele der Vermittelten haben die 6 Monatshürde überstanden. Einfach Rechnung: Wenn 6 Monate im Job = Qualität okay und falls nicht = Qualität nicht okay! Ist das so korrrekt?

Der aufmerksame Beobachter erkennt hier schnell den Haken, Sie auch? Wenn nach dieser Methode gerechnet und beurteilt wird, heißt das:

  • Wenn der Vermittelte nach z.B. 4 Monaten selbst in ein anderes Arbeitsverhältnis wechselt (z.B. wegen Umzug)
  • Wenn der Vermittelte nach 5 Monaten wegen grober Verletzung seiner Arbeitspflichten vom Arbeitgber fristlos gefeuert wird
  • Wenn der Arbeitgeber leider nach 5 Monaten das Arbeitsverhältnis wegen Insolvenz oder anderen betriebsinternen Gründen beenden muss
  • Wenn der Arbeitgeber seinen Betrieb einstellt oder an einen anderen Standort verlagert und das Arbeitsverhältnis aufgelöst wird
  • beliebig viel weitere Beispiele ...

... vorgenannte Beispiele hätten tatsächlich etwas mit der Vermittlungsqualität des privaten Arbeitsvermittlers zu tun. Und wie sieht es mit der Vermittlungsqualität der staatlichen Vermittler (Bundesagentur für Arbeit) aus?

News anzeigen | 11.03.2011, 10:35 von Goerk | 16 Kommentare | 4575 Aufrufe

Privater Arbeitsvermittler gewinnt gegen Bundesagentur

Heute hat eine Hamburger Arbeitsvermittlungs-Agentur (Privater Arbeitsvermittler) von einem Sieg vor dem Sozialgericht berichtet, welcher die Praxis der Bundesagentur für Arbeit, neben den gültigen Gesetzen noch ihre eigenen Gesetze, sprich Geschäftsanweisungen, zu verfassen infrage stellt.

Konkret geht es um die in der Geschäftsanweisung Vermittlungsgutschein (GA-VGS) beschriebene "Verfallszeit" des Vermittlungsgutscheins. Die Bundesagentur für Arbeit behauptet in ihrer Geschäftsanweisung, dass der Vermittlungsgutschein demnach automatisch seine Gültigkeit verliert, wenn z.B. eine zwischenzeitliche Arbeitsaufnahme des Arbeitslosen stattfindet und der beauftragte Arbeitsvermittler davon nichts erfährt. Ein Tag reicht dazu aus! Das Sozialgericht Hamburg hat am 17.01.2011 Recht gesprochen!

Das Gericht hat unter Aktenzeichen S14AL626/10 entschieden, dass "...unabhängig von der Rechtsnatur des Vermittlungsgutscheins ist Sinn und Zweck dieses amtlichen Dokuments, dem privaten Arbeitsvermittler eine Sicherheit für seinen Maklerlohn zu geben. Ohne diese Sicherheit ist der VGS ohne jeden Sinn..." der ausgehändigte Vermittlungsgutschein nicht einfach per Geschäftsanweisung der Bundesagentur für Arbeit seine Gültigkeit verlieren kann. Damit ist endlich Klarheit geschaffen und die Unsicherheit für viele Arbeitsuchende und beauftragte Arbeitsvermittler beseitigt! Weder der Arbeitssuchende muss befürchten, auf den Vermittlungskosten sitzen zu bleiben, noch muss der Arbeitsvermittler befürchten, nach getaner Arbeit mit leeren Händen dazustehen.

News anzeigen | 21.01.2011, 19:26 von Goerk | 3748 Aufrufe

Die neue Geschäftsanweisung (GA) zum Vermittlungsgutschein ist auf auf der Seite der Agentur für Arbeit veröffentlicht:

http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/HEGA-Internet/A05-Berufl-Qualifizierung/Publikation/HEGA-12-2010-Anpassung-GA-Anlage-10.pdf

Ebenso sind neue Flyer für Arbeitsuchende und Private Vermittler veröffentlicht.

Aufgefallen ist mir bei erster Durchsicht, dass die GA nur noch 9 Seiten umfasst (gegenüber 24 Seiten der alten GA).

Nach näherer Durcharbeitung werden wir die Inhalte sicherlich im Forum diskutieren.

Michael Ulrich

arbeit und personal

News anzeigen | 10.01.2011, 13:03 von M. Ulrich | 3 Kommentare | 3174 Aufrufe

Vom IAB erschien heute diese Meldung:

----------------------------------------------
Neu in unserer Reihe „IAB-Kurzbericht“

1. IAB-Kurzbericht 21/2010: Vermittlungsgutscheine fuer Arbeitslose
Oft ausgegeben und selten eingeloest
(von Sarah Bernhard und Thomas Kruppe)

Von den jaehrlich fast 800.000 ausgegebenen Vermittlungsgutscheinen werden
weniger als zehn Prozent eingeloest. Am ehesten profitieren von
Vermittlungsgutscheinen Juengere, Maenner, Ostdeutsche, Personen mit
Berufsausbildung, kurzen Arbeitslosigkeitsdauern und mehrjaehriger
Berufserfahrung. Gutscheininhaber finden jedoch fuenfmal haeufiger ohne
privaten Vermittler einen Job.
---------------------------------------------------------------
Ob dort jemals darüber nachgedacht wird, dass gar kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Ausgabe und Einlösung besteht?

News anzeigen | 29.10.2010, 11:05 von Goerk | 2 Kommentare | 2395 Aufrufe
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