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Denkschrift

Mit viel Herzblut und Zeit ist ein neues zusammenfassendes Werk erarbeitet worden, welches den Weg des Vermittlungsgutscheins nach § 421g SGB III von 2002 bis § 45 SGB III im Jahre 2012 nachzeichnet.

Alle Probleme aus der Vergangenheit und Gegenwart werden erläutert und man erfährt, an welchen Stellen dringend nachgebessert werden muss, um diesem sehr wirksamen Arbeitsmarktinstrument eine richtige Chance zu geben.

Weitergehende Informationen: http://www.denkschrift-vermittlungsgutschein.de/index.html

ISBN 978-3-00-039382-2
29,80 € inklusive Versandkosten
News anzeigen | 13.09.2012, 18:01 von Goerk | 0 Kommentare | 168386 Aufrufe
In den vergangenen Wochen wurde versucht, Möglichkeiten für eine Zusammenwirken der derzeit aktuell bestehenden Verbände/Bündnisse und Arbeitsgemeinschaften/Organisationen der PRIVATEN ARBEITSVERMITTLUNG zu finden und zu koordinieren.
 
Dabei konnte leider bis zum heutigen Tage zwischen den bestehenden Organisationen unverständlicherweise keine Einigung herbeigeführt werden, die der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben des SGB III ab 01.04.2012 - hier insbesondere der "Beiratsbesetzung" (§ 182) - entgegenkommen würde.
 
Aus diesem Grunde wurde zuletzt nocheinmal am 13.03.2012 nach Leipzig eingeladen. Leider waren auch hier nicht alle bekannten Vertreter der Branche zugegen, was sehr zu bedauern war, da es doch um ein bedeutendes und wichtiges Anliegen aller ging.
 
Trotzdem haben sich die Vertreter der PAV, welche am 13.03.2012 zugegen waren,  nocheinmal umfassend Gedanken gemacht,  um eine sinnvolle und für die Zukunft auf jeden Fall tragbare Lösung zu finden und schlagen eine Regulierung für die Beiratsbesetzung in einer sogenannten "LEIPZIGER ERKLÄRUNG VOM 13.03.2012" allen Verbänden/Bündnissen/Organisationen i.d.S. vor.
Diese "LEIPZIGER ERKLÄRUNG VOM 13.03.2012" sieht u.a. vor, ein jährlich rollierendes System der Beiratsbesetzung vorzunehmen, um allen Interessen gerecht zu werden. Ferner die Verpflichtung der umfassenden Abstimmungspflicht sowie der Berichterstattung.
Nun darf man gespannt warten, wie die PAV-Bündnisse und Interessenvertretungen reagieren. Stimmen sie (die "Verbände") einheitlich diesem gangbaren Weg zu?
News anzeigen | 20.03.2012, 14:34 von Goerk | 14 Kommentare | 165120 Aufrufe

Die sogenannten Interessenvertreter der Privaten Arbeitsvermittler, hier der IFER e.V. und der BVVA e.V. haben das zweite geplante Bundestreffen der PAV-Interessenvertreter für den 15.03.2012 abgesagt.

Das verbandsübergreifende Interesse an einer kooperativen Zusammenarbeit scheint wenig ausgeprägt. Das ist natürlich sehr bedauerlich und für unsere Branche eher hinderlich. Vom RdA e.V. fehlt bislang jegliche Stellungnahme.

Auch gerade im Hinblick auf die Wahl zur Besetzung des Sitzes im Beirat gemäß gesetzlicher Forderung (§ 182 SGB III) scheint diese Verweigerungshaltung dem Einigungsprozess entgegenzustehen.

News anzeigen | 07.03.2012, 12:19 von Goerk | 2 Kommentare | 17783 Aufrufe

Gestern fand das Treffen der Verbände und Interessenvertreter in Leipzig statt. Folgende Teilnehmer waren dabei:

  1. 2 x TÜV
  2. 2 x IHK
  3. VPDA
  4. BPA
  5. 2 x Arbeitskreis Leipzig
  6. IPAVD
  7. Eine Private Arbeitvermittlerin
  8. Herr Wahlich als Initiator

Zusammenfassend wurde folgendes Ergebnis erzielt:

  • Die Verbände und Interessenvertreter der PAV waren einstimmig der Meinung, dass die vorliegende Fassung der Trägerzertifizierung für die PAV ungeeignet ist
  • Die IHK hat eine vergleichbare Stellungnahme an das BMAS verschickt
  • Der Sitz im Beirat nach § 182 SGB III wird in einer Wahl voraussichtlich am 01.03.2012 in Leipzig vergeben. Der Gesetzgeber fordert eine Einigung der Verbände. Da an diesem Treffen leider der RdA und der IFER nicht teilgenommen haben, erfolgt die Wahl am 01.03.2012. (Damals haben die Bildungsträger sich 2 Jahre gestritten, wir hoffen, es geht schneller!)
  • Nähere Informationen zu den Inhalten der Zertifizierung liegen nicht vor.
  • Nähere Informationen zu den Inhalten der Aktivierungsmaßnahmen liegen nicht vor.
  • Die Verbände und Interessenvertreter haben eine verbandsübergreifende Zusammenarbeit verabredet
  • Die Zertifizierung als sogenannte Matrixzertifizierung ist im Prinzip nicht möglich (siehe auch Newsletter von letzter Woche, Wortmeldung von der BA, Herr Berlinger), da eine Matrixzertifizierung eher für Filialsysteme möglich ist, die zentralistisch geführt und unselbständig sind. Im Falle der PAV wird das eher nicht der Fall sein, es sei denn, man unterwirft sich als selbständiger Betrieb derart einem Verband oder Organisation. Hält sich ein Mitglied in der Matrix (Gruppe) nicht an die Vorgaben und Richtlinien der Zertifizierung, droht allen anderen Gruppenmitgliedern der Entzug des Zertifikats. Unter den Verbandsvertretern war klar, dass diese Verantwortung kein Verband oder keine Organisation übernehmen und auch kein Mitglied dieses Risiko eingehen wird.
  • Eine Preisermäßigung und Aufwandsreduzierung ist aber dennoch möglich. Siehe mein "Senfvergleich" im letzten Newsletter. Hierzu könnte auch verbandsübergreifend eine Lösung gefunden werden, bei der jeder Betrieb ein eigeneständiges Zertifikat bekommt und dies wäre auch unabhängig von irgendwelchen Verbandsmitgliedschaften. Aber es gilt immer noch die Empfehlung, aufgrund fehlender Inhalte und Vorschriften ist derzeit kein Handlungsbedarf. Der TÜV bestätigte, dass es keine Engpässe geben dürfte, es wären genug Kapazitäten da, um jeden Betrieb bis Ende des Jahres zu zertifizieren. Also da müsste man sich keine Sorgen machen, auch wenn anders lautende Meldungen kursieren.
  • Wie man Kleinstbetriebe entlasten möchte, steht nicht fest.
  • Wer sich Angebote einholt oder erhält, sollte u.a. die Punkte des letzten Newsletter beachten, aber auch die Gesamtkosten der Zertifizierung für 3 und 5 Jahre. Man muss teilweise genau lesen, ob die Rede von Zertifizierungskosten oder Zertifizierungsvorkosten ist. Bei letzterem Wort handelt es sich nicht etwa um die Zertifizierung, sondern lediglich um "Vorarbeiten" zur eigentlichen Zertifizierung. I.d.R. folgen weitere Kosten für das zweite und dritte Jahr!
News anzeigen | 16.02.2012, 19:30 von Goerk | 1 Kommentare | 7636 Aufrufe

Die Initiative Privater Arbeitsvermittler Deutschlands nimmt an der Bundesversammlung teil ...

News anzeigen | 09.02.2012, 19:08 von Goerk | 0 Kommentare | 5184 Aufrufe

Wieder hat ein Sozialgericht die unschöne Praxis der Bundesagentur für Arbeit in ihre Schranken verwiesen, in dem per Gerichtsurteil (25.11.2011 Sozialgericht Gelsenkirchen) einem Privaten Arbeitsvermittler Recht gegeben wurde!

Im verhandelten Fall versuchte die Bundesagentur für Arbeit das Gesetz (421g SGB III) nach eigenem Muster zu deuten, in dem sie per Geschäftsanweisung die Verlässlichkeit eines Vermittlungsgutscheins infrage stellte und diesen nachträglich für ungültig erklärte. So sollte ein Privater Arbeitsvermittler um seinen Lohn gebracht werden. Der Vermittler erstritt erfolgreich vor dem Sozialgericht Recht und das Gericht stellte klar, dass der Vermittlungsgutschen den Sinn und Zweck besitzt, dem Privaten Arbeitsvermittler eine Sicherheit zu geben, innerhalb der auf dem Vermittlungsgutschein vermerkten Gültigkeitsdauer den vereinbarten Maklerlohn auch zu erhalten!

Hier könnte man die Frage stellen, warum versucht eine staatliche Instanz den Privaten Konkurenten das Leben schwer zu machen?

News anzeigen | 03.02.2012, 14:41 von Goerk | 15 Kommentare | 459314 Aufrufe

PAV-Zertifizierung: Zwangsmitgliedschaft gewollt?

Ist es wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll, eine Zertifizierung durchzuführen, die nur in Verbindung mit einer Mitgliedschaft eines Verbandes Ihre Gültigkeit behält?

  1. Was passiert, wenn der Verband nicht mehr exisitiert?
  2. Oder man mit den Zielen des Verbandes nicht mehr einverstanden ist?
  3. Oder der Verband plötzlich die Beiträge drastisch anhebt, weil er weiß, dass eigentlich kein Mitglied austreten kann? Lesen Sie bitte die vollständingen Newsbeitrag ...
News anzeigen | 25.11.2011, 18:39 von Goerk | 11 Kommentare | 4921 Aufrufe

Status zum Gesetzentwurf "Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt".

Es herrscht immer noch eine große Unsicherheit, was es denn nun mit der Zertifizierung für Private Arbeitsvermittler auf sich hat. Am aktuellen Stand hat sich nichts geändert.

Zertifizierer und PAV-Verbände drängen geradezu mit immer neuen Fristen und angeblich neuesten Informationen und ganz tollen und attraktiven Angeboten. Neue Informationen gibt es nicht.

Was ein wenig irritierend ist und Sie vielleicht auch irritiert, ist die Tatsache, dass einige Anbieter von Zertifizierungen so tun, als müsse man jetzt noch schnell handeln, sonst wird es teuer oder es ist zu spät!?!

Erstens, die geplante Zertifizierung ist eine ganz übliche Standard-Zertifizierungsform, die laut Aussage eines Zertifizierungsanbieters etwa 1.300,00 bis 1.500,00 Euro je Agentur kosten wird. Ob man nun im Februar, im Mai oder im August diese durchführt, der Preis ändert sich nicht, warum auch??? Die Arbeit, die Zeit und der Umfang ändern sich doch nicht.

Zweitens, wenn ein Verband oder eine Organisation selbst als Zertifizierungsanbieter auftritt und nachhaltig behauptet, man müsse nun sofort Mitglied werden und sich jetzt für die Zertifizierung entscheiden, stellt sich die gleiche Frage wie unter erstens: Warum und weshalb, wenn doch alles gleich bleibt, sollten sich die Kosten ändern?????

Die Antwort auf diese Frage wäre interessant, ich glaube nicht, dass das Jemand plausibel erklären könnte!

Fakt ist, dass das Zertifizierungsthema noch völlig offen ist, da das Verfahren im Vermittlungsausschuss hängt bzw. zur Entscheidung bei der Regierungskoalition liegt und höchstwahrscheinlich Anfang Dezember entschieden wird.

Bleiben Sie bitte gelassen und schreiben Sie als IPAVD-Mitglied gern Ihre Erfahrungen mit Zertifizierungsangeboten oder Informationsveranstaltungen ins Forum oder an diese E-Mailadresse: redaktion@ipavd.de

Im ersten oder zweiten Quartal 2012 könnte man sich mit dem Thema beschäftigen, denn eine Zertifizierung dauert schließlich nicht 100 Tage, sondern ein bis zwei!

News anzeigen | 17.11.2011, 20:03 von Goerk | 0 Kommentare | 4300 Aufrufe

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

heute Morgen ist die Information eingegangen, dass das o.a. Gesetzesvorhaben sich noch verzögert. Entgegen anders lautender Meldungen ist heute aus Berlin die Info bestätigt worden, dass tatsächlich das Gesetzesvorhaben per Bundesrat auf Empfehlung des A-S-Ausschusses an den Vermittlungsausschuss übergeben worden ist. Da es sich um ein "Einspruchsgesetz" und nicht um ein zustimmungspflichtiges Gesetzesvorhaben handelt, erwartet keiner tatsächliche Änderungen, da die Kanzlermehrheit im Bundestag für die Verabschiedung ausreicht. Dadurch ist der Zeitplan etwas verschoben worden. Allerdings ist das nicht sicher. Es könnten also u.U. noch Änderungen erfolgen, die den Vermittlungsgutschein ab 2012 betreffen.

Zum Zeitplan: Der Vermittlungsausschuss sollte Ende Oktober tagen, wird dies erst Anfang November tun und dann fällt die finale Entscheidung durch die "Kanzlermehrheit" im Bundestag Ende November, Anfang Dezember 2011.

Dies zur Info.

Ferner kursieren viele Gerüchte um das Thema PAV-Zertifizierung, welche ab 2013 nach derzeitigen Stand für alle PAV kommen wird. Bitte lassen Sie sich nicht verunsichern. Erst einmal muss das Gesetz im Bundestag verabschiedet werden und in Kraft treten, dann wissen wir, was tatsächlich kommt. Danach ist klar, was für eine Zertifizierung gefordert wird und dann bleibt das ganze Jahr 2012 Zeit, sich mit dem Thema zu befassen. Es könnte auch sein, dass das Thema Zertifizierung komplett neu bewertet wird und vielleicht gar nicht kommt. Diejenigen, die vielleicht zu voreilig waren, hättten dann u.U. völlig unnötig Geld und Zeit investiert.Nehmen Sie bitte in diesem Zusammenhang auch an der laufenden Umfrage auf unserer Website teil.

Als ordentliche Kaufleute, die wir doch alle sind, ist es wohl ratsam, zunächst verlässliche Informationen und Anforderungen abzuwarten und sich nicht von "Verbänden" oder "Zertifizierern" drängen zu lassen oder auf "Sonderkonditionen" nach dem Motto "Wenn Sie sich jetzt nicht entscheiden, wird es viel teurer!" reinzufallen. Die Politik hat eine Vorstellung, dass eine Zertifizierung für einen PAV wenige hundert Euro kosten soll, dies erscheint realistisch, anders lautende Gerüchte von bis zu mehreren tausend Euro sind zu hinterfragen.

Ihnen ein sonniges Wochenende.

News anzeigen | 20.10.2011, 12:02 von Goerk | 6 Kommentare | 2855 Aufrufe

Heute im Bundestag verabschiedet, die neuen arbeitsmarktpolitischen Instrumente. Auch Arbeitslose profitieren weiterhin von den bewährten Dienstleistungen der Privaten Arbeitsvermittler und können auf noch klarere gesetzliche Regelungen hoffen.

Leider ist die Private Arbeitsvermittlung für ALG-II-Empfänger auch nach der neuen Regelung ab 01.04.2012 eine Kannleistung, jedoch wird sich im Wettberwerb mit anderen arbeitsmarktpolitischen Instrumenten zeigen, welche Integrationsleistung wirkungsvoller und kostengünstiger sein wird.

Die behördlichen Stellen wie Arbeitsagenturen, Jobcenter oder Optionskommunen werden durch die neuen Berichtsregelungen viel transparenter und hoffentlich endlich vergleichbarer.

Bei Privaten Arbeitsvermittlern wird sofort aufgeschrien, wenn alte Zahlen aus 2003 mit Mitnahmeeffekten, Missbrauch und (sinnlose) Vergleiche wie ausgegebene und eingelöste Vermittlungsgutscheine kolportiert werden. Nun besteht die Chance, dass auch die andere Seite offenlegen muss, wie das viele Geld eingesetzt wird. 

Wo war doch gleich der kleine Unterschied zwischen Privater Arbeitsvermittlung und den ganzen anderen arbeitsmarktpolitischen Instrumenten? Ach ja, nur der Erfolg wird honoriert.

News anzeigen | 23.09.2011, 18:16 von Goerk | 1 Kommentare | 2033 Aufrufe
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